Hier geht es einzig und allein um das, worauf es bei der Begleitung von Kindern ins Leben wirklich ankommt: um die Liebe! Denn die braucht jedes Kind, um die in ihm angelegten Talente und Begabungen entfalten zu können.
Gemeint ist mit dieser Liebe nicht das Geschwafel von dem, was alles „Liebe“ genannt wird, sondern das, was sie wirklich ausmacht:
Kinderliebe
ist das bedingungslose Interesse an der Entfaltung eines jeden Kindes
So geliebt zu werden öffnet den Blick und macht frei, ermöglicht Entfaltung, stärkt das authentische Selbst, schützt vor Bedürftigkeit und Verführung.
Ohne diese Liebe bleibt alles, was Kinder resilient, intelligent, kompetent und was auch immer machen soll, auch wenn es mit Engelszungen vorgetragen und mit objektiven wissenschaftlichen Befunden belegt wird, nur
„tönendes Erz und klingende Schelle“ (1 Korinther 13).